Die österreichische Cellistin Antonia Straka entstammt einer Wiener Musikerfamilie und gilt als eine der vielversprechendsten Künstler*innen der jungen Generation.
2025/26 ist Antonia Mitwirkende des IMS und der OCM Prussia Cove, der Ozawa Akademie in Genf, des Schiermoonikoog Festivals, sowie bei Festivals in Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlanden, Spanien und der Schweiz zu Gast.
Im Frühjahr 2026 ist sie Teil des Festivals „Chamber Music Connects The World“ der Kronberg Academy.
Antonia ist mehrfach ausgezeichnete 1. Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben darunter Laureate von Musica Juventutis 2020 und Gewinnerin der Internationalen ESTA Concerto Competition 2022, Teilnehmerin des ARD-Wettbewerbs 2024 sowie Semifinalistin der Internationalen Cello Competition in Budapest 2025.
Solistische Auftritte beinhalten die Zusammenarbeit mit dem Slowakischen Rundfunkorchester, dem Wiener Kammerorchester, dem Wiener Jeunesse Orchester, dem Next Generation Orchestra, dem LSO Steiermark, dem Orchester der Iberacademy Kolumbien und dem Franz Liszt Kammerorchester Budapest.
Antonia Strakas rege kammermusikalische Tätigkeit führte zur Zusammenarbeit mit renommierten Künstler*innen wie Eszter Haffner, Christian Altenburger, Réka Szilvay, Patrick Demenga, Peijun Xu, Veit Hertenstein, Christoph Zimper, Adela Liculescu, Anton Gerzenberg, Thomas Riebl und Kate Lindsey.
Als Featured Artist der Jeunesse Österreich in der Konzertsaison 2023/24 spielte sie bei der Saisoneröffnung im ausverkauften Goldenen Saal des Wiener Musikvereins Antonín Dvořáks Cellokonzert, welches in einem ORF Ö1- Live-Mitschnitt dokumentiert wurde.
2021 debütierte sie als Solistin im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und im Schubertsaal des Wiener Konzerthauses. In der Saison 2022/23 konzertierte sie mit dem Wiener Kammerorchester (Rokoko-Variationen, Pezzo Capriccioso) und war mehrmals in Beethovens Tripelkonzert zu hören.
Nach Studien bei Maria Grün an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und bei László Fenyö an der HfM Karlsruhe setzt sie gegenwärtig ihre Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste bei Thomas Grossenbacher fort.
Meisterkurse bei Steven Isserlis, Ralph Kirshbaum, Peter Bruns, Wen-Sinn Yang, Gustav Rivinius, Kian Soltani, Maximilian Hornung, Frans Helmerson und Gary Hoffman sind eine große Bereicherung für ihre künstlerische Entwicklung.
Seit 2022 ist Antonia zudem Stipendiatin der Internationalen Musikakademie Liechtenstein und wird mit Stipendien für junge herausragende Talente der Geert und Lore Blanken- Schlemper-Stiftung und des Rahn Kulturfonds unterstützt.
Die Musikerin spielt wahlweise auf einem Cello von Gennaro Gagliano, Neapel 1758, „ex Duke of Hamilton“, einer Leihgabe der Oesterreichischen Nationalbank und einem Instrument von Giuseppe Sgarbi, Rom 1885.