Künstler 2018

Ondrej Janoska

– Violine

Echte Kunst überschreitet immer Grenzen, das beweisen die aus Bratislava stammenden drei Brüder Ondrej, František und Roman Janoska gemeinsam mit ihrem in Konstanz geborenen Schwager Julius Darvas auf einzigartige Weise: Ihre Musikschöpfungen verbinden ihr ursprünglich klassisches Fach im harmonischen Zusammenklang oder farbig kontrastierend mit anderen Genres – vom Jazz und Latin bis zur Popmusik. Aber das Resultat ist kein Stil-Mix, sondern eine kreative Synthese: der „Janoska Style“.

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Diesen Stil, abgesehen vom genannten „spirit“, hinreichend mit Worten zu beschreiben, kann nicht wirklich gelingen. Der „Janoska Style“ ist nämlich nichts Statisches, über einem musikalischen Grundgerüst, das inhaltlich keine Grenzen respektiert, entsteht er spontan. Fünf starke Kreativkräfte gestalten sein Profil: die unverkennbare Handschrift der Arrangements und die umsetzenden Hände vier erfahrener Musikerpersönlichkeiten. Dazu kommt noch die dynamische Resonanz, jene sich aufbauende Stimmung im Konzertpublikum, die auf die Künstler wieder zurückwirkt. Denn sie spielen auch mit den Musikkenntnissen des Publikums: So interpretieren sie gern weithin bekannte klassische Themen, nur um die Ohren der Menschen im Saal allmählich oder auch unvermutet in überraschend passende Themen ganz anderer musikalischer Metiers zu führen, ohne dass es dabei zu einem Bruch käme. Vielmehr kommt hier beim Zuhören unwillkürlich Freude auf.

„Unsere Musik soll die Zuhörer berühren, das ist für uns das Allerwichtigste!“, sagt František Janoska. Als einfallsreicher Arrangeur beherrscht er zugleich am Klavier alle erdenklichen Stile in Perfektion. Mit explosiven jazzigen Improvisationen auf der Violine, die er auch mal wie eine Gitarre schlägt, kann Roman Janoska aufwarten. Der Jüngste im Trio der Brüder erklärt ihr Zusammenspiel so: „Jeder von uns hat seine speziellen musikalischen Vorlieben, die wir sehr schätzen. Daher geben wir einander gerne viel Raum dafür. Auf diese Weise wird auch jedes unserer Stücke ein gemeinsames Werk.“
Diesen musikalischen Raum füllen die vier Musiker mit spontaner Kreativität, wodurch sich ihre Stücke bei jedem Konzert in neue, spannende Richtungen entwickeln. Dazu trägt auch Ondrej Janoska mit seinem exemplarischen Violinspiel bei, mit dem er Roman gerne zu virtuosen Duellen herausfordert. Vermittelt ein Musikstück hingegen Melancholie und Innigkeit, verschmelzen die beiden Violinstimmen zu einem gemeinsam fühlenden und singenden Instrument. Woher diese einmal mitreißende, dann wieder berührende Fähigkeit kommt, erklärt Ondrej mit der Familientradition: „Seit unserer Kindheit machen wir täglich Musik, und das bevorzugt miteinander. Wir stehen uns musikalisch so nahe, dass wir oft spüren, was der andere gleich spielen wird!“

Ideal ergänzt wird diese Familienkonstellation durch Julius Darvas. Ebenfalls klassisch ausgebildet, hat der Kontrabassist ein vorrangiges Anliegen, wenn er sagt: „Wir wollen der Klassik die verloren gegangene hohe Kunst der Improvisation zurückgeben, die zum Beispiel zur Zeit des Barocks noch eine Selbstverständlichkeit für jeden Musiker war.“

Durch seine Eigenständigkeit ist dieser „Janoska Style“ jedenfalls längst zu einer Marke mit hochbegehrtem musikalischem Verkehrswert geworden, die gleichnamige erste CD (Deutsche Grammphon, 2016) erreichte auf Anhieb Gold. Die sympathischen Musiker haben bis dato auf vier Kontinenten konzertiert und entwickeln laufend neue Projekte. So traten sie schon mehrfach gemeinsam mit renommierten europäischen Orchestern mit entsprechend erweiterten Arrangements auf. Ein besonderes Novum im Repertoire des Janoska Ensembles bahnte sich mit ihrem Auftritt zusammen mit den Wiener Symphonikern an: Am 31. März 2018 wurde der 1. Satz eines von František Janoska komponierten symphonischen Werkes beim Festival „Frühling in Wien“ uraufgeführt.

Trotz ihrer Jugend zählen auch Meisterkurse schon seit mehreren Jahren zum künstlerischen Portfolio der Musiker – zuletzt etwa im Herbst 2017 auf Einladung des Yehudi Menuhin Festivals im schweizerischen Gstaad. Was sie dabei besonders freut, ist die Tatsache, dass mittlerweile nicht nur viele Studenten, sondern auch schon deren Professoren ihre Kurse besuchen. Von welcher Güte ihr musikalisches Spektrum ist, zeigen auch die Statements vieler namhafter Musiker, die etwa wie der Dirigent Christoph Eschenbach ins Schwärmen kommen: „Das Janoska Ensemble ist ein außergewöhnliches Ensemble mit exzellenten Arrangements, eine wirkliche Entdeckung für mich, von der man noch viel hören wird!“

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Roman Janoska

– Violine

Echte Kunst überschreitet immer Grenzen, das beweisen die aus Bratislava stammenden drei Brüder Ondrej, František und Roman Janoska gemeinsam mit ihrem in Konstanz geborenen Schwager Julius Darvas auf einzigartige Weise: Ihre Musikschöpfungen verbinden ihr ursprünglich klassisches Fach im harmonischen Zusammenklang oder farbig kontrastierend mit anderen Genres – vom Jazz und Latin bis zur Popmusik. Aber das Resultat ist kein Stil-Mix, sondern eine kreative Synthese: der „Janoska Style“.

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Diesen Stil, abgesehen vom genannten „spirit“, hinreichend mit Worten zu beschreiben, kann nicht wirklich gelingen. Der „Janoska Style“ ist nämlich nichts Statisches, über einem musikalischen Grundgerüst, das inhaltlich keine Grenzen respektiert, entsteht er spontan. Fünf starke Kreativkräfte gestalten sein Profil: die unverkennbare Handschrift der Arrangements und die umsetzenden Hände vier erfahrener Musikerpersönlichkeiten. Dazu kommt noch die dynamische Resonanz, jene sich aufbauende Stimmung im Konzertpublikum, die auf die Künstler wieder zurückwirkt. Denn sie spielen auch mit den Musikkenntnissen des Publikums: So interpretieren sie gern weithin bekannte klassische Themen, nur um die Ohren der Menschen im Saal allmählich oder auch unvermutet in überraschend passende Themen ganz anderer musikalischer Metiers zu führen, ohne dass es dabei zu einem Bruch käme. Vielmehr kommt hier beim Zuhören unwillkürlich Freude auf.

„Unsere Musik soll die Zuhörer berühren, das ist für uns das Allerwichtigste!“, sagt František Janoska. Als einfallsreicher Arrangeur beherrscht er zugleich am Klavier alle erdenklichen Stile in Perfektion. Mit explosiven jazzigen Improvisationen auf der Violine, die er auch mal wie eine Gitarre schlägt, kann Roman Janoska aufwarten. Der Jüngste im Trio der Brüder erklärt ihr Zusammenspiel so: „Jeder von uns hat seine speziellen musikalischen Vorlieben, die wir sehr schätzen. Daher geben wir einander gerne viel Raum dafür. Auf diese Weise wird auch jedes unserer Stücke ein gemeinsames Werk.“
Diesen musikalischen Raum füllen die vier Musiker mit spontaner Kreativität, wodurch sich ihre Stücke bei jedem Konzert in neue, spannende Richtungen entwickeln. Dazu trägt auch Ondrej Janoska mit seinem exemplarischen Violinspiel bei, mit dem er Roman gerne zu virtuosen Duellen herausfordert. Vermittelt ein Musikstück hingegen Melancholie und Innigkeit, verschmelzen die beiden Violinstimmen zu einem gemeinsam fühlenden und singenden Instrument. Woher diese einmal mitreißende, dann wieder berührende Fähigkeit kommt, erklärt Ondrej mit der Familientradition: „Seit unserer Kindheit machen wir täglich Musik, und das bevorzugt miteinander. Wir stehen uns musikalisch so nahe, dass wir oft spüren, was der andere gleich spielen wird!“

Ideal ergänzt wird diese Familienkonstellation durch Julius Darvas. Ebenfalls klassisch ausgebildet, hat der Kontrabassist ein vorrangiges Anliegen, wenn er sagt: „Wir wollen der Klassik die verloren gegangene hohe Kunst der Improvisation zurückgeben, die zum Beispiel zur Zeit des Barocks noch eine Selbstverständlichkeit für jeden Musiker war.“

Durch seine Eigenständigkeit ist dieser „Janoska Style“ jedenfalls längst zu einer Marke mit hochbegehrtem musikalischem Verkehrswert geworden, die gleichnamige erste CD (Deutsche Grammphon, 2016) erreichte auf Anhieb Gold. Die sympathischen Musiker haben bis dato auf vier Kontinenten konzertiert und entwickeln laufend neue Projekte. So traten sie schon mehrfach gemeinsam mit renommierten europäischen Orchestern mit entsprechend erweiterten Arrangements auf. Ein besonderes Novum im Repertoire des Janoska Ensembles bahnte sich mit ihrem Auftritt zusammen mit den Wiener Symphonikern an: Am 31. März 2018 wurde der 1. Satz eines von František Janoska komponierten symphonischen Werkes beim Festival „Frühling in Wien“ uraufgeführt.

Trotz ihrer Jugend zählen auch Meisterkurse schon seit mehreren Jahren zum künstlerischen Portfolio der Musiker – zuletzt etwa im Herbst 2017 auf Einladung des Yehudi Menuhin Festivals im schweizerischen Gstaad. Was sie dabei besonders freut, ist die Tatsache, dass mittlerweile nicht nur viele Studenten, sondern auch schon deren Professoren ihre Kurse besuchen. Von welcher Güte ihr musikalisches Spektrum ist, zeigen auch die Statements vieler namhafter Musiker, die etwa wie der Dirigent Christoph Eschenbach ins Schwärmen kommen: „Das Janoska Ensemble ist ein außergewöhnliches Ensemble mit exzellenten Arrangements, eine wirkliche Entdeckung für mich, von der man noch viel hören wird!“

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Frantisek Janoska

– Klavier

Echte Kunst überschreitet immer Grenzen, das beweisen die aus Bratislava stammenden drei Brüder Ondrej, František und Roman Janoska gemeinsam mit ihrem in Konstanz geborenen Schwager Julius Darvas auf einzigartige Weise: Ihre Musikschöpfungen verbinden ihr ursprünglich klassisches Fach im harmonischen Zusammenklang oder farbig kontrastierend mit anderen Genres – vom Jazz und Latin bis zur Popmusik. Aber das Resultat ist kein Stil-Mix, sondern eine kreative Synthese: der „Janoska Style“.

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Diesen Stil, abgesehen vom genannten „spirit“, hinreichend mit Worten zu beschreiben, kann nicht wirklich gelingen. Der „Janoska Style“ ist nämlich nichts Statisches, über einem musikalischen Grundgerüst, das inhaltlich keine Grenzen respektiert, entsteht er spontan. Fünf starke Kreativkräfte gestalten sein Profil: die unverkennbare Handschrift der Arrangements und die umsetzenden Hände vier erfahrener Musikerpersönlichkeiten. Dazu kommt noch die dynamische Resonanz, jene sich aufbauende Stimmung im Konzertpublikum, die auf die Künstler wieder zurückwirkt. Denn sie spielen auch mit den Musikkenntnissen des Publikums: So interpretieren sie gern weithin bekannte klassische Themen, nur um die Ohren der Menschen im Saal allmählich oder auch unvermutet in überraschend passende Themen ganz anderer musikalischer Metiers zu führen, ohne dass es dabei zu einem Bruch käme. Vielmehr kommt hier beim Zuhören unwillkürlich Freude auf.

„Unsere Musik soll die Zuhörer berühren, das ist für uns das Allerwichtigste!“, sagt František Janoska. Als einfallsreicher Arrangeur beherrscht er zugleich am Klavier alle erdenklichen Stile in Perfektion. Mit explosiven jazzigen Improvisationen auf der Violine, die er auch mal wie eine Gitarre schlägt, kann Roman Janoska aufwarten. Der Jüngste im Trio der Brüder erklärt ihr Zusammenspiel so: „Jeder von uns hat seine speziellen musikalischen Vorlieben, die wir sehr schätzen. Daher geben wir einander gerne viel Raum dafür. Auf diese Weise wird auch jedes unserer Stücke ein gemeinsames Werk.“
Diesen musikalischen Raum füllen die vier Musiker mit spontaner Kreativität, wodurch sich ihre Stücke bei jedem Konzert in neue, spannende Richtungen entwickeln. Dazu trägt auch Ondrej Janoska mit seinem exemplarischen Violinspiel bei, mit dem er Roman gerne zu virtuosen Duellen herausfordert. Vermittelt ein Musikstück hingegen Melancholie und Innigkeit, verschmelzen die beiden Violinstimmen zu einem gemeinsam fühlenden und singenden Instrument. Woher diese einmal mitreißende, dann wieder berührende Fähigkeit kommt, erklärt Ondrej mit der Familientradition: „Seit unserer Kindheit machen wir täglich Musik, und das bevorzugt miteinander. Wir stehen uns musikalisch so nahe, dass wir oft spüren, was der andere gleich spielen wird!“

Ideal ergänzt wird diese Familienkonstellation durch Julius Darvas. Ebenfalls klassisch ausgebildet, hat der Kontrabassist ein vorrangiges Anliegen, wenn er sagt: „Wir wollen der Klassik die verloren gegangene hohe Kunst der Improvisation zurückgeben, die zum Beispiel zur Zeit des Barocks noch eine Selbstverständlichkeit für jeden Musiker war.“

Durch seine Eigenständigkeit ist dieser „Janoska Style“ jedenfalls längst zu einer Marke mit hochbegehrtem musikalischem Verkehrswert geworden, die gleichnamige erste CD (Deutsche Grammphon, 2016) erreichte auf Anhieb Gold. Die sympathischen Musiker haben bis dato auf vier Kontinenten konzertiert und entwickeln laufend neue Projekte. So traten sie schon mehrfach gemeinsam mit renommierten europäischen Orchestern mit entsprechend erweiterten Arrangements auf. Ein besonderes Novum im Repertoire des Janoska Ensembles bahnte sich mit ihrem Auftritt zusammen mit den Wiener Symphonikern an: Am 31. März 2018 wurde der 1. Satz eines von František Janoska komponierten symphonischen Werkes beim Festival „Frühling in Wien“ uraufgeführt.

Trotz ihrer Jugend zählen auch Meisterkurse schon seit mehreren Jahren zum künstlerischen Portfolio der Musiker – zuletzt etwa im Herbst 2017 auf Einladung des Yehudi Menuhin Festivals im schweizerischen Gstaad. Was sie dabei besonders freut, ist die Tatsache, dass mittlerweile nicht nur viele Studenten, sondern auch schon deren Professoren ihre Kurse besuchen. Von welcher Güte ihr musikalisches Spektrum ist, zeigen auch die Statements vieler namhafter Musiker, die etwa wie der Dirigent Christoph Eschenbach ins Schwärmen kommen: „Das Janoska Ensemble ist ein außergewöhnliches Ensemble mit exzellenten Arrangements, eine wirkliche Entdeckung für mich, von der man noch viel hören wird!“

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Julius Darvas

– Kontrabass

Echte Kunst überschreitet immer Grenzen, das beweisen die aus Bratislava stammenden drei Brüder Ondrej, František und Roman Janoska gemeinsam mit ihrem in Konstanz geborenen Schwager Julius Darvas auf einzigartige Weise: Ihre Musikschöpfungen verbinden ihr ursprünglich klassisches Fach im harmonischen Zusammenklang oder farbig kontrastierend mit anderen Genres – vom Jazz und Latin bis zur Popmusik. Aber das Resultat ist kein Stil-Mix, sondern eine kreative Synthese: der „Janoska Style“.

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Diesen Stil, abgesehen vom genannten „spirit“, hinreichend mit Worten zu beschreiben, kann nicht wirklich gelingen. Der „Janoska Style“ ist nämlich nichts Statisches, über einem musikalischen Grundgerüst, das inhaltlich keine Grenzen respektiert, entsteht er spontan. Fünf starke Kreativkräfte gestalten sein Profil: die unverkennbare Handschrift der Arrangements und die umsetzenden Hände vier erfahrener Musikerpersönlichkeiten. Dazu kommt noch die dynamische Resonanz, jene sich aufbauende Stimmung im Konzertpublikum, die auf die Künstler wieder zurückwirkt. Denn sie spielen auch mit den Musikkenntnissen des Publikums: So interpretieren sie gern weithin bekannte klassische Themen, nur um die Ohren der Menschen im Saal allmählich oder auch unvermutet in überraschend passende Themen ganz anderer musikalischer Metiers zu führen, ohne dass es dabei zu einem Bruch käme. Vielmehr kommt hier beim Zuhören unwillkürlich Freude auf.

„Unsere Musik soll die Zuhörer berühren, das ist für uns das Allerwichtigste!“, sagt František Janoska. Als einfallsreicher Arrangeur beherrscht er zugleich am Klavier alle erdenklichen Stile in Perfektion. Mit explosiven jazzigen Improvisationen auf der Violine, die er auch mal wie eine Gitarre schlägt, kann Roman Janoska aufwarten. Der Jüngste im Trio der Brüder erklärt ihr Zusammenspiel so: „Jeder von uns hat seine speziellen musikalischen Vorlieben, die wir sehr schätzen. Daher geben wir einander gerne viel Raum dafür. Auf diese Weise wird auch jedes unserer Stücke ein gemeinsames Werk.“
Diesen musikalischen Raum füllen die vier Musiker mit spontaner Kreativität, wodurch sich ihre Stücke bei jedem Konzert in neue, spannende Richtungen entwickeln. Dazu trägt auch Ondrej Janoska mit seinem exemplarischen Violinspiel bei, mit dem er Roman gerne zu virtuosen Duellen herausfordert. Vermittelt ein Musikstück hingegen Melancholie und Innigkeit, verschmelzen die beiden Violinstimmen zu einem gemeinsam fühlenden und singenden Instrument. Woher diese einmal mitreißende, dann wieder berührende Fähigkeit kommt, erklärt Ondrej mit der Familientradition: „Seit unserer Kindheit machen wir täglich Musik, und das bevorzugt miteinander. Wir stehen uns musikalisch so nahe, dass wir oft spüren, was der andere gleich spielen wird!“

Ideal ergänzt wird diese Familienkonstellation durch Julius Darvas. Ebenfalls klassisch ausgebildet, hat der Kontrabassist ein vorrangiges Anliegen, wenn er sagt: „Wir wollen der Klassik die verloren gegangene hohe Kunst der Improvisation zurückgeben, die zum Beispiel zur Zeit des Barocks noch eine Selbstverständlichkeit für jeden Musiker war.“

Durch seine Eigenständigkeit ist dieser „Janoska Style“ jedenfalls längst zu einer Marke mit hochbegehrtem musikalischem Verkehrswert geworden, die gleichnamige erste CD (Deutsche Grammphon, 2016) erreichte auf Anhieb Gold. Die sympathischen Musiker haben bis dato auf vier Kontinenten konzertiert und entwickeln laufend neue Projekte. So traten sie schon mehrfach gemeinsam mit renommierten europäischen Orchestern mit entsprechend erweiterten Arrangements auf. Ein besonderes Novum im Repertoire des Janoska Ensembles bahnte sich mit ihrem Auftritt zusammen mit den Wiener Symphonikern an: Am 31. März 2018 wurde der 1. Satz eines von František Janoska komponierten symphonischen Werkes beim Festival „Frühling in Wien“ uraufgeführt.

Trotz ihrer Jugend zählen auch Meisterkurse schon seit mehreren Jahren zum künstlerischen Portfolio der Musiker – zuletzt etwa im Herbst 2017 auf Einladung des Yehudi Menuhin Festivals im schweizerischen Gstaad. Was sie dabei besonders freut, ist die Tatsache, dass mittlerweile nicht nur viele Studenten, sondern auch schon deren Professoren ihre Kurse besuchen. Von welcher Güte ihr musikalisches Spektrum ist, zeigen auch die Statements vieler namhafter Musiker, die etwa wie der Dirigent Christoph Eschenbach ins Schwärmen kommen: „Das Janoska Ensemble ist ein außergewöhnliches Ensemble mit exzellenten Arrangements, eine wirkliche Entdeckung für mich, von der man noch viel hören wird!“

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Alexander Alexandrov Wladigeroff

– Trompete

Alexander und Konstantin wurden am 17. August 1978 in Sofia, Bulgarien, geboren und sind dort aufgewachsen.

Sie sind die dritte Generation der berühmten Musikerfamilie Wladigeroff, die mittlerweile eine 120-jährige musikalische Geschichte aufweisen kann.

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Diese beginnt mit dem Großvater Prof. Pantscho Wladigeroff (1899–1978), dem weltweit anerkannten und bedeutendsten Komponisten Bulgariens, und seinem Zwillingsbruder, dem Geigenvirtuosen Luben Wladigeroff (1899–1992). Pantschosʼ Sohn Alexander Wladigeroff (1933–1993) setzte die musikalische Tradition fort. Als hervorragender Pianist, Komponist der brillanten Kinder-Musicals „Rotkäppchen“, „Die Bremer Stadtmusikanten“ und „Der Wolf und die sieben Geißlein“ und langjähriger Dirigent des Rundfunksymphonieorchesters in Sofia hat er sich weit über die Grenzen Bulgariens hinaus einen Namen gemacht.

Schon im Kindesalter kamen die Zwillinge mit der schöpferischen Geisteshaltung zu Hause in Berührung und wurden von ihrem Vater spielerisch in die Welt der Musik eingeführt.

Sie begannen ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule Ljubomir Pipkov in Sofia und setzten diese später an der Musikakademie Pantscho Wladigeroff, an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie am Konservatorium der Stadt Wien fort.

Seit 20 Jahren leben und arbeiten Alexander und Konstantin in Wien. Die beiden konnten sich rasch als gefragte Jazzmusiker in der Wiener Szene etablieren. Sie sind auch als Bühnenmusiker in mehreren Theaterstücken am Burgtheater zu erleben: „Mutter Courage und ihre Kinder“ (Regie: David Bösch), „Macbeth“ (Regie: Antù R. Nunes).

Seit 2007 haben sie bereits fünf Alben mit eigenen Kompositionen veröffentlicht: „Wonderer In Love“ (Extraplatte, 2007), „For The Greatest And Little Things“ (Holophon, 2011), „Dreaming Of Dreams“ & „Dedicated Sounds“ (Home Music, 2014) und „The Rag Waltz Time“ (Enja Records, 2017). Sie bereichern das facettenreiche Wiener Konzertleben mit ihrer bemerkenswert innovativen musikalischen Sprache.

Ihrem riesigen musikalischen Erbe begegnen die zwei Musiker mit großem Respekt und suchen bewusst nach Ausdrucksformen, die der Familientradition treu sind, ohne jedoch die Vielfalt an Inspirationsquellen der Gegenwart auszuschließen. So ergeben sich Genre-übergreifende Projekte, die Elemente aus der Klassik, dem Jazz, der Weltmusik und der bulgarischen Folklore vereinen und mit viel Neugier und Begeisterung interpretiert werden.

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Konstantin Alexandrov Wladigeroff

– Klavier

Alexander und Konstantin wurden am 17. August 1978 in Sofia, Bulgarien, geboren und sind dort aufgewachsen.

Sie sind die dritte Generation der berühmten Musikerfamilie Wladigeroff, die mittlerweile eine 120-jährige musikalische Geschichte aufweisen kann.

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Diese beginnt mit dem Großvater Prof. Pantscho Wladigeroff (1899–1978), dem weltweit anerkannten und bedeutendsten Komponisten Bulgariens, und seinem Zwillingsbruder, dem Geigenvirtuosen Luben Wladigeroff (1899–1992). Pantschosʼ Sohn Alexander Wladigeroff (1933–1993) setzte die musikalische Tradition fort. Als hervorragender Pianist, Komponist der brillanten Kinder-Musicals „Rotkäppchen“, „Die Bremer Stadtmusikanten“ und „Der Wolf und die sieben Geißlein“ und langjähriger Dirigent des Rundfunksymphonieorchesters in Sofia hat er sich weit über die Grenzen Bulgariens hinaus einen Namen gemacht.

Schon im Kindesalter kamen die Zwillinge mit der schöpferischen Geisteshaltung zu Hause in Berührung und wurden von ihrem Vater spielerisch in die Welt der Musik eingeführt.

Sie begannen ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule Ljubomir Pipkov in Sofia und setzten diese später an der Musikakademie Pantscho Wladigeroff, an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie am Konservatorium der Stadt Wien fort.

Seit 20 Jahren leben und arbeiten Alexander und Konstantin in Wien. Die beiden konnten sich rasch als gefragte Jazzmusiker in der Wiener Szene etablieren. Sie sind auch als Bühnenmusiker in mehreren Theaterstücken am Burgtheater zu erleben: „Mutter Courage und ihre Kinder“ (Regie: David Bösch), „Macbeth“ (Regie: Antù R. Nunes).

Seit 2007 haben sie bereits fünf Alben mit eigenen Kompositionen veröffentlicht: „Wonderer In Love“ (Extraplatte, 2007), „For The Greatest And Little Things“ (Holophon, 2011), „Dreaming Of Dreams“ & „Dedicated Sounds“ (Home Music, 2014) und „The Rag Waltz Time“ (Enja Records, 2017). Sie bereichern das facettenreiche Wiener Konzertleben mit ihrer bemerkenswert innovativen musikalischen Sprache.

Ihrem riesigen musikalischen Erbe begegnen die zwei Musiker mit großem Respekt und suchen bewusst nach Ausdrucksformen, die der Familientradition treu sind, ohne jedoch die Vielfalt an Inspirationsquellen der Gegenwart auszuschließen. So ergeben sich Genre-übergreifende Projekte, die Elemente aus der Klassik, dem Jazz, der Weltmusik und der bulgarischen Folklore vereinen und mit viel Neugier und Begeisterung interpretiert werden.

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Andreas Radovan

– Gitarre

Geboren in Linz, aufgewachsen in Südafrika, ausgebildet in Österreich, USA und Südafrika, ist Andreas Radovan beeindruckt und beeinflusst von verschiedenen Kulturkreisen und kann so eine große musikalische Bandbreite und Beweglichkeit entwickeln, die es ihm ermöglicht, unterschiedlichste Aufgaben zu erfüllen.

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Als Komponist, Songwriter, Gitarrist und Arrangeur ist er musikalisch vielseitig tätig: Komposition von Filmmusik, Songs, CD-Produktionen, musikalischer Leiter in Musical- und Theaterproduktionen, Sound Design für Unternehmen und Werbung, musikalische Konzeption und Leitung für Events, Gitarrist, Studioaufnahmen und/oder Liveauftritte mit österreichischen und internationalen Künstlern.

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Vadim Neselovskyi

– Klavier

Vadim Neselovskyi wurde 1977 in Odessa in der Ukraine geboren, wo er mit dem Klavierspiel beginnt und bald die großen russischen Komponisten für sich entdeckt. Mit siebzehn setzt er seine Ausbildung am Konservatorium in Dortmund fort und vervollständigt seine Ausbildung am Berklee College of Music sowie am Thelonious Monk Institute in Washington D.C.

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An der Seite von Größen wie Herbie Hancock, Chaka Khan, Dee Dee Bridgewater und Terry Lyne Carrington startet Neselovskyi seine internationale Karriere als Pianist, Komponist, Arrangeur und Orchesterkomponist und teilt die Bühne mit John Scofield, Terence Blanchard, Kurt Rosenwinkel, Benny Golson, Nicholas Payton oder Steve Coleman.

2004 schließt sich Neselovskyi Gary Burtons Quintett an. Mehr als zehn Jahre lang reist er durch die USA, Europa und Asien, tritt mit Marcus Gilmore am Schlagzeug auf dem Newport Festival auf und spielt bei Jazzfestivals in Chicago und Detroit. Man kann ihn auf mehreren Alben an der Seite von Gary Burton hören, wobei er in Albums wie „Next Generation“, „If You Love Me“, „Common Ground“ in verschiedenen Funktionen − als Pianist, Arrangeur und Komponist − zu hören ist. Neben seiner Karriere als Jazzmusiker und Komponist lehrt Vadim Neselovskyi am Berklee College of Music Klavier.

Vadim Neselovskyi ist einer dieser seltenen Jazzmusiker, dessen Kompositionen die Grenzen zwischen Jazz und klassischer Musik überschreiten; sowohl Jazzmusiker wie Randy Brecker, Antonio Sanchez, Scott Colley, Julian Lage oder Gary Burton als auch klassische Orchester wie die Symphonieorchester von Spokane oder Lancaster, die Neue Philharmonie Westfalen und das INSO Symphonieorchester im ukrainischen Lemberg spielen seine Musik.
Nach einem zweiten Preis beim Concours de Piano Martial Solal im Jahr 2010 gewinnt Neselovskyi 2012 das prestigeträchtige MacDowell Fellowship. Von Medien und Kollegen unterschiedlicher Musiksparten gefeiert, gibt Neselovskyi 2013 mit „Music for September“ sein Solo-CD-Debüt. Er stellt klassischen Klavierstücken und Jazzstandards eigene Kompositionen gegenüber – ein delikates Unternehmen für einen eingeschworenen Hüter des musikalischen Erbes der russischen Komponisten.

Auch sein neuestes Album – „get up and go“ offenbart enorme Kraft und Sensibilität. Melodische und harmonische Raffinesse, das Einfache und das Komplexe, die Individualität des Ausdrucks und die Klangkultur der großen Geschichte der Musik erweisen sich als die Zutaten zu einer hochspannenden Mischung, in der die beeindruckende Virtuosität und Reife dieses Pianisten sowie die außerordentliche Musikalität des Zusammenspiels im Trio Balance garantieren.

„Deutschlandfunk“ schreibt über den außergewöhnlichen Künstler: Neselovskyis Musik pendelt zwischen bittersüßen, elegischen Ton-Poemen und quirligen, tänzerischen, ungemein vitalen Augenblicken. Die Symbiose aus Jazz, einer klassischen Musizierhaltung und osteuropäischem Temperament ist tönender Ausdruck der Biografie eines Weltbürgers, dessen multikulturelle Erfahrung und Identität sich in seiner Klangkunst manifestiert.

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Pablo Ziegler

– Klavier

Pablo Ziegler ist der bedeutendste Interpret des Tango Nuevo und legitimer Nachfolger Astor Piazzollas. Bereits mit 14 Jahren spielte er in unterschiedlichen Jazzformationen. In jungen Jahren komponierte er für Musical, TV und Kino und gründete sein erstes Terzett, das klassische Musik mit Jazzarrangements verband. Von 1978 bis 1989 arbeitete Pablo Ziegler kontinuierlich mit Astor Piazzolla und war nicht unmaßgeblich am durchschlagenden Erfolg Piazzollas beteiligt.

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Nach der schweren Erkrankung Astor Piazzollas baute Pablo Ziegler das Quintett for New Tango auf, das bei Presse und Publikum große Erfolge feierte. Es folgten Aufnahmen und Konzerte u. a. mit Milva und Gary Burton und dem Royal Philharmonic Orchestra of London sowie Auszeichnungen für seine musikalischen und kompositorischen Leistungen in New Orleans, New York und Buenos Aires. Pablo Ziegler tourte durch den amerikanischen Kontinent, Europa und Asien. Zahlreiche Platten wurden unter seinem Namen veröffentlicht.

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Quique Sinesi

– Gitarre

Quique Sinesis Musik schöpft aus dem reichen Erbe des südamerikanischen Kontinents, den traditionellen rhythmischen Candombés der argentinischen Einwohner, genauso wie den melodischen Elementen des Tangos, der Milonga und der Musik europäischer Einwanderer. Die Tänze werden genauso wie traditionelle Folkrhythmen mit neuen Konzepten interpretiert, Jazz wiederum verbindet sich mit diesen Elementen, und heraus kommt eine ungemein lebendige und spritzige Symbiose.

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Quique begann seine musikalische Karriere u. a. als der Gitarrist des Bandoneonisten Dino Saluzzi und als Mitglied des New Tango Quartetts unter Pablo Ziegler (Expianist des Astor Piazzolla Quintetts). Jazzgrößen wie Jim Hall waren beeindruckt von Spieltechnik, Ausdruck und Kompositionen dieses jungen Ausnahmegitarristen. Quique tritt u. a. mit Charlie Mariano, Markus Stockhausen, Erling Kroner und Marcelo Moguilevsky, Javier Girotto auf.

Er wurde von Jim Hall zur Überreichung des Jazzpar Prize, der größten Auszeichnung im Jazz, als Gastmusiker nach Kopenhagen eingeladen. Seitdem konnte er bei internationalen Festivals und Konzerten seine Fähigkeiten durch eigene Kompositionen, seine emotionale Tiefe und die perfekte Beherrschung des Instruments unter Beweis stellen.

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Walter Castro

– Bandoneon

Walter Castro begann sein Bandoneonstudium bei Professor Domingo Mattio und führte es dann bei Professor Julio Pane und Nestor Marconi fort. 1995 gründete er das „Sexteto Menor“, das später als das „Sexteto Sur“ bekannt wurde. Anfang der neunziger Jahre spielte er in Osvaldo Puglieses Orchester und performte für eine Show mit dem Namen „Images“ im Orchester von Horacio Salgan. Er tourte durch Argentinien und das Ausland. 1993 gewann er den Wettbewerb als Bandoneonprofessor und „Group practices assistant“ der bekannten „Popular Music School“ von Avellaneda.

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Er spielte zusammen mit Atilio Stampone, Osvaldo Berlingieri, Virginia Luque, Raúl Lavié etc. 1995 spielte er in dem Quintett der Sängerin Adriana Varela mit und wurde Mitglied in Pablo Zieglers „Quintet for New Tango“. Mit der Gruppe „5/4″ (cinco cuartos) folgte eine CD-Aufnahme mit Begleitung von brasilianischen Sängern. 1998 nahm er zusammen mit Pablo Ziegler und dem Orpheus Kammerorchester eine CD mit dem Namen „Tango Romance“ (BMG/RCAVICTOR New York) auf. Im Jahr 1999 folgte eine zweite CD mit dem Namen „Pablo Ziegler Quintet for New Tango“ für das gleiche Plattenlabel.

Walter Castro hat in den Jahren auch zahlreiche weitere Aufnahmen mit verschiedensten Musikern gemacht, so wurde im Oktober 1999 z. B. eine CD der 1996 gegründeten Instrumentalgruppe „Presencia Tanguera“ von Malopea herausgegeben. Walter Castro spielt in dieser Gruppe zusammen mit Angel Bonura, Hernán Posseti und Germán Martinez. Walter Castro spielt einen dynamischen und lebhaften Bandoneonstil, aber ebenso drückt er die Sorgenhaftigkeit und die Melancholie des Tangos aus, für die dieser so bekannt ist.

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Theresa Kronthaler

– Mezzosopran

Theresa Kronthaler wurde in Deutschland geboren und wuchs in Rom auf. Zunächst studierte sie Theaterwissenschaften in London und begann dann ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Renate Faltin und Julia Varady.

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Während der Studienzeit nahm sie an vielen Wettbewerben teil und gab ihr Debüt am Grand Théâtre in Genf als Orlofsky (J. Strauß: Die Fledermaus).
2009 bis 2012 war sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein, wo sie u. a. Dorabella in COSÌ FAN TUTTE (W. A. Mozart), Hänsel in HÄNSEL UND GRETEL (E. Humperdinck), Sesto in GIULIO CESARE (G. F. Händel) und Annio in LA CLEMENZA DI TITO (W. A. Mozart) sang.

Von 2012 an war sie für vier Spielzeiten fest an der Komischen Oper Berlin engagiert und sang dort Rollen wie Nicklausse (LES CONTES DʼHOFFMANN, J. Offenbach), Sylvia/Proserpina und Ottone (C. Monteverdi-Zyklus), W. A. Mozarts Cherubino (LE NOZZE DI FIGARO) und Dorabella (COSÌ FAN TUTTE), Arsamenes (XERXES, G. F. Händel), Orestes in DIE SCHÖNE HELENA (J. Offenbach) und Sesto in LA CLEMENZA DI TITO.

Ihre Leidenschaft gilt auch dem Theater, so spielte sie an der Schaubühne am Lehniner Platz, der Volksbühne Berlin und dem Gorki Theater.
Sie sang den Sesto in GIULIO CESARE an der Oper Frankfurt und gab 2015 ihr erfolgreiches Debüt als Carmen (G. Bizet) am Theater Bremen, wo sie auch 2016 mit einer sehr angesehenen Elisabetta in Donizettis MARIA STUARDA zu hören war.

Am Theater an der Wien war sie 2015 mit Bellinis LA STRANIERA und begeisterte ebendort im Herbst 2016 mit der Uraufführung von Anno Schreiers HAMLET als Ophelia Publikum und Kritiker. 2017 gab sie ihr sehr erfolgreiches Rollendebüt als Marguerite in LA DAMNATION DE FAUST von Hector Berlioz am Theater Bremen.

Sie ist außerdem eine sehr gefragte Konzert- und Liedsängerin, beim Kissinger Sommer hörte man sie mit Liederabenden, L. van Beethovens 9. SINFONIE sowie G. Rossinis PETITE MESSE SOLENNELLE, die sie auch 2015 bei den Musikfestspielen Dresden in der Frauenkirche aufführte.

Die laufende Saison bringt nach ihrem Debüt im Wiener Musikverein als Solistin in Gustav Mahlers SINFONIE Nr. 8 eine England-Tournee mit dem Brucknerorchester Linz unter Markus Poschner (mit Gustav Mahlers SINFONIE Nr. 2), HÄNSEL UND GRETEL an der Deutschen Oper am Rhein sowie Mozarts REQUIEM mit dem Orchestra della Svizzera Italiana.

In der Spielzeit 2018/2019 kehrt Theresa Kronthaler als Eglantine in Carl Maria von Webers EURYANTHE wieder an das Theater an der Wien zurück und ist im Anschluss daran an der Vlaamse Opera Antwerpen in Paul Hindemiths CARDILLAC (Die Dame) zu erleben.

Theresa Kronthaler ist mit ihrer Band Kronthaler bei Sony Classical unter Vertrag.

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Kalle Kalima

– Gitarre

Kalle Kalima, geboren 1973, ist ein finnischer Gitarrenvirtuose, der wohl zu den spannendsten Vertretern der europäischen Jazzszene gehört. Er hat die E-Gitarre im Jazz gleich in das 21. Jahrhundert geholt und mischt dabei auch Spuren von Rockmusik. Ausschlaggebend ist jedoch eine gehörige Portion Verrücktheit – finnische Kreativität eben. Der in Berlin wohnende Gitarrist und Komponist hat vor seinem Studium an der Berliner Hanns Eisler Musikhochschule auch an der Sibelius-Akademie in Helsinki studiert.

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Kalima kennt man vor allem für seine Vielseitigkeit. In seinem ältesten Trio Klima Kalima spielt er zusammen mit Oliver Potratz (Bs) und Oliver Steidle (drs). Die Band hat u. a. den Neuen Deutschen Jazzpreis 2008 gewonnen. Zusammen mit Chris Dahlgren (Bs, USA) und Eric Schäfer (drs) hat er das Trio Johnny La Marama gegründet. Mit dieser Band ist er u. a. mit Goethe-Institute in Südamerika, Japan, Iran und Mittelamerika auf Tour gewesen. Darüber hinaus spielt er in seinem kammermusikalischen Quartett K-18, das im Jahr 2013 den finnischen EMMA-Preis für Jazz gewonnen hat. Im Moment tritt er aber auch regelmäßig mit seinen aktuellen Gruppen Tenors of Kalma (mit Jimi Tenor) und KUU! auf. Das Album „High Noon“ mit dem Bassisten Greg Cohen kam im Januar 2016 bei Act Music aus. Er ist Mitglied von „A Novel of Anomaly“ um den Sänger Andreas Schaerer. Er ist ein gefragter Gastspieler und hat u. a. mit Ensemble Resonanz, NDR Big Band sowie Kollegen wie Jason Moran, Jim Black, Anthony Braxton, Leo „Wadada“ Smith, Peter Brötzmann, Tony Allen, Jazzanova und Tomasz Stanko musiziert. Er hat an den Musikhochschulen in Weimar, Helsinki und Berlin unterrichtet. Seit September 2017 ist er Dozent von Jazzgitarre an der Universität Luzern. Kalima war im Jahr 2016 für den Jazz-Echo-Preis in der Kategorie „Jazzgitarre“ nominiert.

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Oliver Potratz

– Bass

Oliver Potratz, Jahrgang 1973, begann seine Karriere als Geiger und E-Bassist.

Mit 20 fing er an, Kontrabass zu spielen, und bestand ein Jahr später die Aufnahmeprüfung an der UdK Berlin. Dort studierte er sowohl Klassik als auch Jazz. Das Klassik-Orchesterdiplom absolvierte er mit der Note sehr gut, das Jazzstudium beendete er mit dem Master of Arts (Jazz/Composition) summa cum laude.
Während des Klassik-Studiums wurde er Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung. Noch vor Ende seines Studiums unterrichtete er an der UdK Klassik für Jazzstudenten.

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Seit dem Studium arbeitet er in verschiedenen Musikbereichen. So spielte er auf zahlreichen internationalen Jazzfestivals ebenso wie als Solist mit renommierten klassischen Orchestern und auf Tangobühnen.

Seine Arbeit als Bassist ist auf über 40 CDs zu hören. Im Jahr 2008 gewann er mit der Band „Klima Kalima“ den neuen deutschen Jazzpreis, im folgenden Jahr belegte er mit dem Carsten Daerr Trio den zweiten Platz. 2015 erhielt er ein Stipendium des Berliner Senats.
Die Musik brachte ihn auf zahlreichen Tourneen in mehr als 50 Länder auf 5 Kontinenten. Er arbeitet und arbeitete mit Musikern und Ensembles wie: Andromeda Megaexpress Orchestra, Almut Kühne, Christopher Dell, Gerd Dudek, Daniel Erdmann, Kudsi Ergüner, David Friedman, Tim Fischer, Michel Godard, Frank Gratkowski, Ronnie Graupe, Philipp Gropper, Ulrike Haage, Gitte Haenning, Kalle Kalima, Konzerthausorchester Berlin, Rolf Kühn, Johannes Lauer, Christoph Lauer, Christian Lillinger, Hans Lüdemann, Wencke Myhre, Claudio Puntin, RIAS Kammerchor, Yves Robert, M.Rostropovich, Radiosymphonieorchester Berlin, Eric Schaefer, Helen Schneider, John Schröder, Mathias Schubert, Tomasz Stanko, Oliver Steidle, Gebhard Ullmann, Rolando Villazon, Peter Weniger, Jiggs Whigham und anderen bekannten Musikern der deutschen Jazzszene zusammen.

Im Jahr 2016 leitete er das Deutsch-Afghanische Musikprojekt Safar der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar.

Er ist seit 2002 verheiratet und glücklicher Familienvater.

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Lia Pale

– Gesang, Flöte, Perkussion

Lia Pale, die oberösterreichische Sängerin aus Wels/Oberösterreich, wird 2012 von Mathias Rüegg, dem ehemaligen Gründer und Leiter des Vienna Art Orchestra, in einer seiner Vorlesungen an der Wiener Musikhochschule – dank ihrer kräftigen Mithilfe entdeckt. Lia Pale, die am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Linz maturiert hat, genießt bereits in ihrer frühen Jugend klassischen Ballett- und Klavierunterricht und erlernt das Flötenspiel in der städtischen Eisenbahner-Musikkapelle Wels.

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Neben ihrer Liebe zu Literatur und zu Filmen entwickelt sich der Gesang jeglicher Art zu ihrer großen Leidenschaft. Nach ihrem Umzug nach Wien erfolgt mit eigenem Trio ein kurzer Ausflug in die Electropopszene. Daneben beginnt Lia ein Gesangsstudium an der Musikhochschule, das sie ein Jahr in Göteborg/Schweden weiterführt und dort vor allem Billie Holiday und Chet Baker, sprich den Jazz, für sich entdeckt. Im Februar 2013 debütiert sie im Porgy & Bess mit einer englischen Fassung der Winterreise Gone Too Far, von Mathias Rüegg arrangiert, die gleichzeitig bei Universal erscheint und sogleich internationale Beachtung findet. Im Februar 2015 erscheint ihr zweites Album, My Poet’s Love mit Rüeggs Vertonungen von Rilke- und Heine-Texten, einer eigenen Dichterliebe ganz im Sinne Robert Schumanns.

Mit ihrer unverwechselbar einnehmenden, charismatischen Art – irgendwo zwischen Jazz, Klassik und Pop – bezaubert sie das Publikum jedes Mal von Neuem und entführt es in eine Welt voll poetischer Fantasie. Insider schätzen ihre außergewöhnliche Phrasierung und ihr perfektes Timing. Dass sich Lia Pale sowohl musikalisch wie auch im Erscheinungsbild jeglichem Zeitgeist entzieht, macht sie zu einer unverwechselbaren, zeitlosen Live-Künstlerin in der Tradition großer Interpretinnen.

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Joris Roelofs

– Klarinette

Joris Roeflofs, geboren 1984 in Amsterdam, begann bereits im Alter von sechs Jahren klassische Klarinette zu spielen, mit zwölf Jahren lernte er zusätzlich Alt-Saxophon.

2007 schloss er sein Masterstudium am Konservatorium in Amsterdam ab und zog nach New York. Im selben Jahr noch veröffentlichte er sein Debütalbum Introducing Joris Roelofs (Material Records), mit dem Trio Chamber Tones gemeinsam erschienen zwei weitere Alben (Chamber Tones, The Ninth Planet).

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Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Pim-Jacobs-Preis (2001), den IAJE-Stan-Getz/Clifford-Brown-Fellowship-Award (2003) und den Deloitte-Jazz-Award (2004) und spielt mit Künstlern wie Brad Mehldau, Dee Dee Bridgewater, Christina Branco, Lionel Loueke, ICP Orchestra, Han Bennink, James Carter und dem Vanguard Jazz Orchestra.

Seit 2016 unterrichtet Roelofs am Konservatorium in Amsterdam Klarinette und Bassklarinette.

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Ingrid Oberkanins

– Perkussion

Ingrid Oberkanins studierte klassisches Schlagwerk am Bruckner Konservatorium in Linz und an der Musikuniversität Wien. Mehrere Jahre war sie als Orchestermusikerin im Jeunesse Orchester Linz unter Franz Welser-Möst und im Jungen Orchester Wien unter Herwig Reiter tätig. Schon während des Studiums beginnt eine intensive Beschäftigung mit Jazz und dem Rhythmusverständnis außereuropäischer Kulturen.

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Unterricht u. a. bei José Eladio Amat und Eliel Lazo (Kuba), Dudu Tucci (Brasilien) und Famadou Konaté (Westafrika) erweiterten ihr musikalisches Repertoire.

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Hans Strasser

– Bass

Hans Strasser spielt seit seinem 14. Lebensjahr E-Bass und Gitarre und entdeckte mit 16 Jahren sein Liebe zum Kontrabass. Er hatte das Glück bei Josef Nemeth, einem sehr engagierten Musiker und Künstler an der Musikschule Wels, seinen ersten Kontrabassunterricht sowohl klassisch als auch im Jazz zu erhalten. Es folgte ein klassisches Kontrabassstudium am Mozarteum Salzburg bei Prof. Alfred Bürgschwendtner und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse Prof. Ludwig Streicher.

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Hans Strasser wandte sich schon während des Studiums intensiv dem Jazz zu und wurde aufgrund seiner subtilen und versierten Spielweise, bald einer der meist gefragten Bassisten in der österreichischen Szene. Er spielte unzählige Konzerte mit internationalen Jazzlegenden und Stars wie Benny Golson, Art Farmer, Chico Freeman, Sheila Jordan, Lew Tabackin, Karl Ratzer, Pee Wee Ellis, dem Vienna Art Orchestra, er war über 20 Jahre Bassist des international renommierten Fritz Pauer Trios, spielte Bass auf zahlreichen CDs verschiedener österreichischer und internationaler Musikerinnen und Musiker. Er trat auf internationalen Festivals von Tel Aviv bis Havanna auf, spielte in Fernsehshows, bei Theater- und Musicalproduktionen, bei zahlreichen Studiosessions und in unzähligen Clubs Europaweit. Momentan ist er auch Bassist in der Band von Lia Pale, einem Bandprojekt mit Mathias Rüegg.
Seit 2000 ist Hans Lehrer für Jazzkontrabass/E-Bass an der Musikschule in Wien.

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Mathias Rüegg

– Klavier, Arrangement

Mathias Rüegg wurde 1952 in Zürich geboren. Er machte seinen Abschluss als Primarschullehrer und unterrichtete zunächst an verschiedenen Sonderschulen. Von 1973 bis 1975 studierte er in Graz klassische Komposition & Jazzklavier und übersiedelte 1976 nach Wien, wo er freiberuflich als Pianist arbeitete. Der Soloarbeit müde geworden, gründete er 1977 das Vienna Art Orchestra, für das er bis heute fast alle Programme schrieb: insgesamt an die 600 Kompositionen und Arrangements. Von 1983 bis 1987 leitete er zusätzlich den Vienna Art Choir.

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In den Jahren 1984 bis 1986 wurde er vom amerikanischen Fachmagazin Downbeat zum Arrangeur Nummer eins gewählt. Während seiner Arbeit mit dem Vienna Art Orchestra brachte er sich Management und Organisation selbst bei. Als Leiter internationaler Workshops fungierte er u. a. in Wien, Köln, Hannover, Berlin, Bern und Trento.

Im Auftrag der BBC produzierte er für das Mozartjahr 1991 den Musikfilm Mozart’s Balls. Er ist Gründer des Wiener Jazzclubs Porgy & Bess (und ebenfalls dessen Leiter, bevor der den Club 1996 an Christoph Huber übergab) und Initiator des Hans-Koller-Preises (österreichischer Jazzpreis), des European Jazz Prize und des Staatspreises für improvisierte Musik.

Seit 1994 widmet sich Mathias Rüegg zunehmend der Komposition von Kammermusik. So schrieb er für Corin Curschellas, Michel Portal, Wolfgang Puschnig, Matthieu Michel & Wolfgang Muthspiel Solokonzerte mit Kammerorchester sowie Kompositionen für unterschiedliche klassische Besetzungen. Während 2003 war er zusammen mit Bill Frisell musikalischer Leiter des Festivals „Century of Song“ im Rahmen der Ruhr Triennale. 2005/2006 schreibt er die Trilogie „3“ (American Dreams, European Visionaries, Visionaries & Dreams), die vom VAO anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des VAO 2007 in 15 Ländern gespielt wird. 2008 löst er die Big-Band auf und wandelt sie in ein Kammermusikensemble mit Jazzsolisten um. Die neue Besetzung mit dem Programm THIRD DREAM hatte ihre Premiere im Mai 2009. Im selben Jahr wurde auch sein Klavierkonzert No. 1. im Wiener Konzerthaus uraufgeführt.

Seit 2012 arbeitet er intensiv mit der Sängerin Lia Pale zusammen, mit der er am 14. Februar 2013 in Wien im Porgy & Bess bei der Premiere von GONE TOO FAR (Universal) mit elf Liedern von Schuberts Winterreise als Pianist/Arrangeur sein Comeback feierte. 2015 folgte das nächste Album „my poets love“ (ebenfalls Universal) mit Vertonungen von Rilke- und Heine-Texten. Im selben Jahr arrangiert er für das Orchester von J. C. Cholet und Alban Darche La Rhapsodie Nègre, eine Suite von Francis Poulenc sowie einige kammermusikalische Stücke in Anlehnung an seine Ästhetik. 2016 ist Rüegg für folgende Preise nominiert: den Schweizer Musikpreis, den kanadischen Prix Opus mit dem Orchestre National de Jazz de Montreal in der Kategorie Concert de l’année/Kategorie Jazz et musiques du monde sowie in Österreich mit Lia Pale für den Amadeus.

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Christoph Sietzen

– Multiperkussion

Der Schlagwerker Christoph Sietzen wird in der Presse als Ausnahmetalent gefeiert und für seine erfrischende musikalische Natürlichkeit, seine technische Beherrschung sowie ausgeprägte Bühnenpräsenz gelobt. Im Alter von 12 Jahren gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und ist u. a. Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD (2014), des ICMA Young Artist Award des Jahres 2018 und wurde in der Saison 2017/2018 von der European Concert Hall Organisation (ECHO) zum „Rising Star“ ernannt.

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Christoph Sietzens erste Solo-CD „Attraction“, die den Titel des für ihn von Emmanuel Séjourné komponierten gleichnamigen Werks trägt, wurde mit dem Pizzicato Supersonic Award ausgezeichnet. Seine Debüt-CD bei Sony Classical mit Schlagzeugkonzerten von Dorman und Rautavaara erschien im Herbst 2018 unter dem Namen „Incantations“.

Der in Salzburg geborene Luxemburger wurde seit seinem sechsten Lebensjahr von Martin Grubinger sen. unterrichtet und studierte später Marimba bei Bogdan Bacanu und Schlagwerk bei Leonhard Schmidinger und Josef Gumpinger an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, wo er mit Auszeichnung abschloss. Im Laufe seiner Studien widmete er sich darüber hinaus seinem Zweitinstrument Kontrabass sowie dem Cembalospiel, um sich intensiv mit der Musik des Barock auseinanderzusetzen. Seit 2014 unterrichtet er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Für Konzertengagements gastierte Christoph Sietzen in renommierten Konzerthäusern Europas und Asiens mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mozarteum Orchester Salzburg oder dem WDR Funkhausorchester Köln und mit künstlerischen Partnern wie Howard Griffiths, Frank Strobel, Alexander Liebreich, Cristian Mandeal, Michael Tabachnik, Bogdan Bacanu, Peter Sadlo, Martin Grubinger sowie Schauspieler und Oscar-Preisträger Karl Markovics oder Multiinstrumentalist Hubert von Goisern.

Ab der aktuellen Saison ist er zudem als „Great Talent” vermehrt am Wiener Konzerthaus zu erleben.

Christoph Sietzen ist Mitglied des von Bogdan Bacanu gegründeten Marimba-Ensembles „The Wave Quartet“. Auf deren aktueller CD, erschienen bei Sony Classical, widmet sich das Ensemble gemeinsam mit dem L’Orfeo-Barockorchester Kompositionen von Johann Sebastian Bach. Sie erhielt den Supersonic Award und wurde mehrfach von der Fachpresse empfohlen.

Christoph Sietzen ist Markenbotschafter des holländischen Instrumentenbauers Adams Musical Instruments.

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